Bereits seit mehreren Jahren überträgt RTL die Formel 1-Rennen. Und auch in dieser Saison heißt es wieder, RTL einzuschalten, wenn man live am Drücker sein will, wenn die 12 Formel 1-Teams ihre Runden in der Königsklasse drehen. Der Privatsender überträgt übrigens wieder exklusiv. Bereits am Samstagvormittag geht es mit den Übertragungen los, und auch ein Exklusivinterview mit dem Meister persönlich, Michael Schumacher, darf natürlich nicht fehlen. Für Spannung ist übrigens garantiert, da es viele Anwärter auf den Sieg gibt!
Noch hält der Winter Deutschland in seinen Klauen. Sicher wie das Amen in der Kirche jedoch wird auch das Frühjahr wieder Einzug halten. Und damit beginnt auch die Zeit für Cabrios. Das neue Mercedes-Benz E-Klasse Cabriolet bietet dabei ein ganz besonderes Cabrio-Feeling: Ein Auto für vier Jahreszeiten zu sein und dennoch in den warmen Monaten ohne Verdeck fahren zu können.
Eine bessere Fahrdynamik bei weniger Verbrauch und einer Reduzierung der CO²-Emmissionen, das ist es, was die TSI-Motoren von Volkswagen ausmacht. Deshalb wurden die Motoren nun auch mit dem Umweltprädikat des TÜV Nord ausgezeichnet – übrigens nicht die erste Auszeichnung für die Volkswagen TSI-Motoren. Bereits im vergangenen Jahr konnte der Autobauer mit seinen Motoren Preise einheimsen. In diesem Jahr folgt nun das zertifizierte Umweltprädikat des TÜV Nord.
Es ist viel die Rede von hohen Rabatten, die seit Monaten an Autokäufer weitergegeben werden. Einer davon, der am lautesten in das Rabatt-Horn bläst, ist der (von „Bild“ oder von sich selbst ernannte?) „Autopapst“ Ferdinand Dudenhöffer. Das Problem ist nur: Gibt es diese Rabatte wirklich? Oder werden sie von Dudenhöffer künstlich erzeugt?
Er kommt zurück. Um neue Werbeverträge zu unterschreiben, um im Cockpit des Silberpfeil zu sitzen – doch kommt er auch zurück, um zu siegen? Schumachers Manager, Willi Weber, gab nun der „Wirtschaftswoche“ in Interview, die klare Antwort: Er wird Erfolge bringen. Zumindest in Bezug dessen, was Daimler-Chef Zetsche vom Rekordweltmeister fordert. In Bezug auf Sponsorenverträge feiert er jetzt schon seine Siege.
Mit dem Spruch „Frau am Steuer, Ungeheuer“, bin ich aufgewachsen -wie jahrzehntelang zahlreiche andere Kinder und Jugendliche auch. Das Relikt stammt wohl aus den 50er Jahren, wo viele dachten, Frauen wären sowieso nicht in der Lage Auto zu fahren. Ein Vorurteil, das längst mehrfach widerlegt wurde. Denn immer wieder zeigt sich, dass Frauen eindeutig weniger unter Alkoholeinfluss fahren und auch aggressives Fahrverhalten hält sich in Grenzen. Dennoch gibt es laut Auto Club Europa auch starke regionale Unterschiede.