Schlagwort-Archive: General Motors

Wird Opel doch noch verkauft? General Motors ungeduldig

Verschiedene Medienberichte deuten darauf hin, dass sich General Motors doch von seiner deutschen Tochter, dem Autohersteller Opel trennen möchte. Nach monatelangem Hin und Her um den Verkauf von Opel hatte GM den deutschen Autobauer dann doch behalten. Nun sieht die Lage möglicherweise wieder anders aus. Wird Opel doch noch verkauft?

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Keine Staatshilfen für Opel – Bundeswirtschaftsminister entscheidet sich gegen Staatshilfe

Nach langem Ringen hat sich das Bundeswirtschaftsministerium gegen eine Staatshilfe für den angeschlagenen Autobauer Opel ausgesprochen. Damit wird der GM-Tochter endgültig die Systemrelevanz versagt, über die viele Monate lang diskutiert wurde. Was nun aus Opel werden soll, bleibt damit wohl auch weiterhin völlig unklar. Weiterlesen

Opel und die Zukunft – General Motors pumpt mehr Geld in europäischen Autobau

Die Zukunft Opels stand lange unter keinem guten Stern. Das Bangen der Mitarbeiter, ob sie ihre Arbeit behalten könnten, und ob Opel überhaupt würde weitermachen können, wurde mehr und mehr zur Zerreißprobe. Auch der Verkauf an den kanadisch-österreichischen Autozulieferer platzte. Nach vielen Diskussion und harscher Kritik bekennt sich der Mutterkonzern nun endlich eindeutiger zur Zukunft von Opel:

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Opel-Betriebsrat lehnt Sanierungsplan von General Motors ab

Rechtzeitig zum Ausklang des Jahres 2009 hat sich der Betriebsrat von Opel zu Wort gemeldet. Und lehnt eindeutig den Sanierungsplan vom US-amerikanischen Mutterkonzern GM ab. Während die Mitarbeiter von Opel monatelang um ihre Zukunft bangen mussten, ein Verkauf dann fast geregelt war und General Motors dann doch nicht verkaufte, stellte sich immer mehr die Frage, welchen Sinn ein Stellenabbau im großen Stil macht.

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Der Neuanfang von Opel

Genau 80 Jahre ist es her, seit der deutsche Autohersteller Opel an der Börse notiert wurde und zur Aktiengesellschaft wurde. Haupteigner wurde damals der US-amerikanische Autobauer General Motors. Vor einen Monaten musste GM, wie der Opel-Mutterkonzern abgekürzt genannt wird, Insolvenz anmelden. Die Zukunft von Opel stand in den Sternen. Nach vielen Querelen und Verkaufsverhandlungen und einem erstarkt aus der Insolvenz kommenden Mutterkonzern General Motors blieb der deutsche Autobauer in der Hand des US-Autoherstellers. Das Jahr 2009 war gewissermaßen ein Neustart für Opel. Und ein durchaus erfolgreiches Jahr. Der Opel Insignia wurde zum Auto des Jahres 2009 gekürt, und gemeinsam mit dem neuen Astra heimste Opel in ganz Europa über 40 Preise ein.

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Nick Reilly gibt Auskunft über die Zukunft von Opel und General Motors

Der neue Präsident von GM Europa hat in einer Telefonkonferenz eine Menge Sachen vom Stapel gelassen, die wir unseren Lesern natürlich nicht vorenthalten wollen. Gerade weil der Verkauf an Magna dann gestrichen wurde, und plötzlich General Motors den deutschen Autohersteller Opel behalten will, hat die ganze Sache natürlich noch mehr Brisanz. Dabei geht es unter anderem auch um die Unterstützung Opels durch die deutsche Regierung:

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Der neue Opel Astra ist nun auch im Handel – ab 15.900 Euro

Der neue Opel Astra ist nun auch im Handel – ab 15.900 Euro

Erst vor wenigen Tagen gewann er die Auto Trophy 2009 als „preiswertestes Fahrzeug“, nun steht er auch endlich in den Läden: Der neue Opel Astra. Mit gleich 45.000 Vorbestellungen zeigt der Gewinner des Goldenen Lenkrads damit, dass mit Opel immer noch und vor allem nun erst recht zu rechnen ist. Weiterlesen

Opel: Entwicklungszentrum bleibt

Während noch vor Ausbruch der großen Wirtschaftskrise die Rede war von einer Milliarde US Dollar, die General Motors in seine Werke und auch in das Opel-Entwicklungszentrum stecken wollte, sah die Lage in den vergangenen Monaten ganz anders aus. Die Zukunft von Opel war ungewisser den je, keiner wusste, welche Werke geschlossen, und wie viele Mitarbeiter entlassen werden würden.

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Opel-Werk in Eisenach – 22.000 Arbeitsplätze in Gefahr

Nach monatelangen Verhandlungen und einem scheinbar fertigen Deal hatte sich General Motors dazu entschlossen, Opel doch nicht zu verkaufen. Dass dies schwere Einschnitte mit sich bringen würde, war jedem gleich nach der Bekanntgabe durch GM klar. Das Institut für Wirtschaftsforschung Halle hat heute eine Berechnung des Präsidenten des IWH veröffentlicht, aus dem die schweren wirtschaftlichen Folgen offensichtlich werden, die eine Schließung des Opel-Werkes allein in Eisenach mit sich bringen würde.

„Opel-Schließung in Eisenach gefährdet 22 000
Arbeitsplätze in Deutschland

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