Renault Sport Formel 1 Team vor dem Heimrennen in Silverstone Formel 1 2016 #F1

Vom Werk des Renault Sport Formel 1 Team bis zur Rennstrecke von Silverstone sind es nur 45 Kilometer. Noch ist das Team weit davon entfernt, in der Formel 1 die Titel holen zu können, die es in der Formel E erreicht hat. Doch das Team arbeitet an künftigen Erfolgen, wie auch die Worte des Geschäftsführers des Renault Sport Formel 1 Team, Cyril Abiteboul, deutlich machen. Abiteboul: „Das Renault Sport Formel 1 Team ist noch auf einer sehr frühen Stufe der Entwicklung, aber wir bemühen uns, diesen Erfolgen, die wir in Battersea Park gesehen haben, in ein paar Jahren nachzueifern.”

Zwei Formel 1-Piloten, die an sich und ihr Team glauben!

Auch für einen der beiden Formel 1-Piloten des Renault-Teams ist es ein Heimrennen. Jolyon Palmer glaubt an die Zukunft seines Teams. Palmer vor dem Großen Preis von Großbritannien 2016 in Silverstone: „Ich habe mich selbst weiterentwickelt, aber auch das Auto verhält sich immer mehr so, wie ich es will. Bald könnten wir den Sprung in Q2 schaffen. Und von diesen Positionen ist es nicht mehr so weit zu den Punkten”.

Jolyon Palmer Formel 1 2016 beim Großen Preis von Österreich Renault Sport Formel 1 Team © Renault Sport Formel 1 Team

Jolyon Palmer Formel 1 2016 beim Großen Preis von Österreich Renault Sport Formel 1 Team © Renault Sport Formel 1 Team

Auch Palmers Teamkollege beim Renault Sport Formel 1 Team, Kevin Magnussen, will weiter angreifen. Magnussen: „Wir wollen bei jedem Rennen das bestmögliche Resultat holen”, so der Däne. Und Magnussen weiter: „Für Silverstone sehe ich uns gut gerüstet.”

Kevin Magnussen Formel 1 2016 beim Großen Preis von Österreich Renault Sport Formel 1 Team © Renault Sport Formel 1 Team

Kevin Magnussen Formel 1 2016 beim Großen Preis von Österreich Renault Sport Formel 1 Team © Renault Sport Formel 1 Team

Silverstone – nach dem Rennen ist vor den Tests

Im Anschluss an den Großen Preis von Großbritannien verbleiben die Teams in Silverstone, um dort traditionell ihre Boliden zu testen. Bei Renault werden Stammpilot Jolyon Palmer und Testfahrer Sergey Sirotkin bei den Tests in den Cockpits sitzen.

Dort will das Renault Sport Formel 1 Team weitere neue Teile ausprobieren. Beim Rennen von Silberstone soll es indes nur einige kleine Updates an den Boliden geben.