Unser Star für Oslo – Da waren es nur noch sechs…

Die Zeit ist reif. Für den neuen Toyota Auris, der ab März im Handel sein wird. Die Zeit ist aber auch reif für eine nationale Angelegenheit. „Unser Star für Oslo“ kommt dem Punkt immer näher, an dem er (oder sie) gewählt wird: Der Interpret/die Interpretin, der/die uns im Mai beim Grand Prix in Oslo vertreten wird.

Heute Abend die vierte Sendung, von 20 auf sechs Kandidaten wurde jetzt heruntergezählt. Die Uhr tickt und Oslo ruft.

Die letzten sechs im Überblick:

Christian Durstewitz
Kerstin Freking
Leon Taylor
Lena Meyer-Landrut
Sharyhan Osman
And last but not least: Jennifer Braun.

Letztgenannte Jennifer Braun ist übrigens meine Favoritin (und ich stimme Nena hier zu: Ich bin Jennifer-Fan). Zwar sind die Zeiten nun schon eine ganze Weile vorbei, in denen ich über Musik geschrieben habe, aber besondere Talente fallen mir heute noch ins Ohr – wenn auch nicht mehr oft, da nur noch selten etwas Neues kommt unter der Sonne. Wer über Musik schreibt, fängt im Laufe der Zeit oft an, Musik anders zu hören, nicht mehr wahrzunehmen wie vorher, wo es einfach die Musik war, die man geliebt hat. Und dann wird so manches Album, so mancher Künstler, schwerfällig. Mir hat es irgendwann den erfrischenden Spaß an Musik genommen, den ich früher hatte, als ich den ganzen Tag rauf und runter, fast 24 Stunden am Tag, irgendwelche Mucke hörte und Musik mein Lebensgefühl stark geprägt hat. Heute Abend kam ich zurück an diesen Punkt, Musik neu in Liebe zu begegnen. Wahrscheinlich ein ganz und gar unprofessionelles Journalisten-Statement. Aber heute bekam ich das alte Herzklopfen neu geschenkt. Und dafür danke ich Jennifer Braun!

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